Artikel «Migros-Magazin» über Arbeiten in Zukunft

«Die Hälfte der Stellen könnte der Automatisierung zum Opfer fallen»

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Digitalisierung und Automatisierung lassen in den kommenden Jahren Tausende von Berufen verschwinden. Die Geschichte aber zeigt: Technologische Revolutionen bringen auch neue, meist bessere Jobs hervor. Alles also nur halb so schlimm? Ein Blick in die Zukunft.
Die Geschichte der Menschheit ist auch eine Geschichte des technologischen Fortschritts. Und eine der Ängste vor den Veränderungen, die dieser mit sich bringt. Derzeit geht die Angst besonders heftig um. (…) Computerprogramme und Roboter werden immer besser und dürften in den kommenden 20 Jahren viele Jobs schneller und effizienter erledigen als Menschen. Tausende von Berufen könnten deshalb verschwinden, auch solche, die heutzutage ein gutes Mittelklasseleben ermöglichen.


Artikel «SonntagsZeitung» über Berufe mit Zukunft

«Menschliche Beziehungen stehen im Vordergrund»

Was soll man heute lernen, um morgen erfolgreich zu sein? B+B-Netzwerkmitglied Reinhard Schmid hat der «SonntagsZeitung» Auskunft gegeben. In den Sparten Medizin, Erziehung, Bildung und Psychologie dürfte die Nachfrage nach guten Berufsleuten stark wachsen.

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B+B-Beitrag in der Fachzeitschrift PERSORAMA

«Radikaler Wandel verlangt radikales Nachdenken»

Bleibt in der Arbeitswelt in den nächsten Jahren kein Stein auf dem anderen? Werden Chefs und HR-Abteilungen abgeschafft? Oder reagieren Unternehmen mit höherer Regelungsdichte und mehr Kontrolle auf die wachsende Komplexität?  Eine Tagung in Zürich bot Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit solchen Fragen.

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Interview mit B+B-Netzwerkmitglied Reinhard Schmid

«Die erste Berufswahl erfolgt oft wenig reflektiert»

Was lernen wir in der Schule übers Leben und über die Arbeitswelt im Besonderen? Sollte die Bildungs- und Berufswahl fester Bestandteil des Unterrichts und also im Lehrplan verankert werden? B+B-Netzwerkexperte Reinhard Schmid im Interview mit Beat Jost, Direktor Worlddidac.

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DU-Septemberheft zum Thema Bildung

«Fürs Leben lernen»

Wie lernen wir heute und worauf bereitet uns dieses Lernen eigentlich vor? Werden wir zu guten Arbeitskräften ausgebildet oder zu gebildeten Menschen mit reichen Entfaltungsmöglichkeiten? Wie viel Wettbewerb, ökonomisches Denken und Standardisierung braucht die Bildungslandschaft? Und wer lehrt uns eigentlich, einen Plan B zu entwickeln, wenn Plan A nicht länger trägt?

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Das Inhaltsverzeichnis
(mit einem Essay von Ludwig Hasler und 7 B+B-Interviews):

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Carlos Slim progagiert die 3-Tage-Woche

«Wir hätten mehr Zeit für Entspannung, mehr Lebensqualität»

Drei lange Arbeitstage, vier Tage Wochenende: So stellt sich Carlos Slim, mexikanischer Milliardär und einer der reichsten Menschen der Welt, die Arbeitswoche der Zukunft vor.

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Verglichen mit Tim Ferriss' «4-Hour-Workweek» ist das ein relativ gemässigter Vorschlag.


Marina Abramović im Magazin der «SZ»

«Man muss bereit sein, von der Erde zu fallen»

Mit strapaziösen Langzeit-Performances reizt Marina Abramović regelmäßig die Grenzen des Kunstbetriebs aus. Diesen Sommer plant sie die verwegenste Aktion ihrer Karriere. Ein Gespräch über Museumsschlaf und die bewusstseinserweiternde Wirkung von Schmerzen.

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Portrait eines Vielarbeiters in der Zeitschrift «brand eins»

Der getaktete Mensch

Thomas Sattelberger galt lange als der mächtigste Personalchef des Landes. Als Führungskraft bei Daimler, Lufthansa, Continental und Deutsche Telekom kümmerte er sich um eine menschlichere Arbeitswelt. Jetzt steht er vor seiner größten Herausforderung: sich selbst.

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FOCUS-Artikel von Psychologe und Coach Robert Netz

«Das Leben findet während der Arbeitszeit statt»

«Die Stress- und Zufriedenheits-Studien der letzten Jahre berichten ein ums andere Mal, dass sich sowohl psychische als auch physische Befindlichkeit der Menschen stetig verschlechtert. Die Betroffenen erhalten immer wieder den Rat, sie sollen für eine Balance zwischen der Arbeit, also „Work“, und der Freizeit, also „Life“, herstellen. Das heißt, sie sollen sich in der freien Zeit bestmöglich von der stressigen Arbeitszeit regenerieren. Das klingt vordergründig logisch, führt letztendlich jedoch zu noch mehr Stress und Erschöpfung der Betroffenen. (20. Dezember 2013)

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Ein Einwurf von Philosoph Thomas Vasek

«Gute Arbeit erfordert mehr Eigenverantwortung»

«Arbeit ist nicht nur eine lästige Notwendigkeit, ein Mittel zum Zweck. Sie ist eine komplexe Lebensform. Wir sind, was wir tun. Wer Arbeit auf ihre instrumentelle Dimension reduziert, auf ein bloßes Mittel zum Geldverdienen, verkennt ihre wahre Bedeutung für unser Leben. (...) Gute Arbeit erfordert auch mehr Eigenverantwortung. Wir müssen die Menschen dazu befähigen, diese Verantwortung zu übernehmen. Wenn wir gute Arbeit für alle wollen, dann müssen wir es den Menschen leichter machen, Risiken einzugehen.» Philosoph Thomas Vasek über die Chance, in der Arbeit die eigene Vorstellung von einem guten Leben zu realisieren. (23. Dezember 2013)

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Vom Investmentbroker via Spital zum Taschendesigner in Indien

Eine nicht alltägliche Geschichte schildert Tobias Graden im «Bieler Tagblatt» (online nicht frei zugänglich): Ein Seeländer Banker wird von einem Auto angefahren, geht neun Monate an Krücken und kommt in dieser Zeit ins Grübeln.

Externe Seite: Tom Peters, Managementberater

«Bieler Tagblatt» vom 4. September 2013

Nach seinem Unfall ist nichts mehr, wie es war. Der Broker löst seine Firma auf, lanciert ein Taschenlabel, reist nach Indien und findet dort auf Abfallhalden die Rohstoffe für seine Freizeittaschen.



Trendwende? «Keine Anrufe und Mails nach Feierabend»

Überraschende News aus Deutschland: Das Bundesarbeitsministerium schützt seine Angestellten davor, in der Freizeit zu viel zu arbeiten. Die Beamten könnten hier für einmal Trendsetter sein.

Externe Seite: Tom Peters, Managementberater

«Süddeutsche Zeitung» vom 30. August 2013

Wer kennt das nicht: Das Smartphone klingelt, auch am Freitag Abend, auch am Sonntag, und oft genug werden wir mit Arbeit bestraft, wenn wir antworten. Oder der Mail-Account: Kurz mal die Nachrichten gecheckt am Wochenende, und schon fordern dringende Nachrichten des Chefs oder der Kollegin umgehende Antwort. Die moderne Technologie macht uns zu Sklaven der Arbeit. Immer sind wir erreichbar, der Feierabend ist abgeschafft, rund um die Uhr wollen Pendenzen erledigt werden. Manche Unersetzliche bleiben sogar während der Ferien praktisch pausenlos am Ball. Arbeitgeber, die ihre Angestellten ermutigen, sich abzugrenzen und auf ihre Freizeit zu pochen, sind noch die grosse Ausnahme. Umso bemerkenswerter, dass das Bundesarbeitsministerium nun verfügt hat, dass Mitarbeiter nur noch in Ausnahmefällen durch Mails und Anrufe in ihrer Freizeit gestört werden dürfen.


B+B-Experte Ananta Steuder über die Kraft der Stille

«Der Blick nach innen verhilft uns zu mehr Gelassenheit»

Bis zu elf Millionen Sinneseindrücke prasseln in der Sekunde auf uns ein. Wie filtere ich da aus der Menge von Informationen und Möglichkeiten das Wesentliche heraus? Analyse oder Bauchgefühl – wie finde ich Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen?  

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Buchbesprechung im «Bund»-Blog Beruf+Berufung

«Wer stets online ist, riskiert eine Minderung seines IQ»

Weshalb bleibt am Ende des Arbeitstages stets so viel Unerledigtes übrig?

Und warum üben belanglose Mail-Nachrichten eine grössere Anziehungskraft auf uns aus als wichtige Denkarbeit? David Rock beantwortet solche Fragen, indem er aufzeigt, wie unser Gehirn funktioniert. Wer sein Buch «Brain at Work» liest, kommt nicht umhin, viele Gewohnheiten zu überdenken.

Interne Seite:

David Rock: Brain at Work. Campus Verlag 2012.